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Als im Frühjahr 1945 sich die Stille über eine von Kriegswirren zerrissene Welt senkte, schien es absurd, an die Möglichkeit einer Wiederbelebung jenes Phänomens zu denken, welches wir als Fremdenverkehr bezeichnen. War schon zuvor durch Politik und Nationalismus dem Gedanken liberaler Freizügigkeit schwerster Schaden angetan worden, so war das Netz internationaler Beziehungen, Freundschaften über Grenzen hinweg, nach dem Kriege völlig zerstört, und es schien nahezu hoffnungslos, dass diese Fäden und Bindungen in absehbarer Zeit wieder geknüpft werden können.

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