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Es ist mir eine ausserordentliche Freude, an dieser Stelle, wo die Wiege der modernen Fremdenverkehrswissenschaft stand, zu Ihnen sprechen zu dürfen. So danke ich aufrichtig meinem Freund und Kollegen Kurt Krapf dafür, dass er mir diese Gelegenheit eines Vortrages gegeben hat. Obgleich ich ein enges, allerdings «voreheliches» Verhältnis zur Fremdenverkehrswissenschaft aufzuweisen habe, werden Sie es mir nicht verdenken, wenn ich auf meine gegenwärtig legale Beziehung, nämlich zur Ökonometrie, mich stärker als auf jene frühere stütze: Mein Vortrag wird mehr von der Ökonometrie als von der touristischen Wissenschaft, welche kaum mehr als ein Exempel liefert, handeln.

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