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Bei einem Phänomen wie dem Fremdenverkehr, das relativ jung ist und sich noch in voller Entfaltung befindet, besteht Veranlassung genug, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, worum es sich dabei eigentlich handelt und inwieweit die Wissenschaft zum Zuge kommt. Eine derartige Überprüfung dürfte um so mehr gegeben sein, wenn sie im Zusammenhange mit einem Kongress erfolgt, in dessen Mittelpunkt das touristische Ausbildungsproblem steht. Dies deshalb, weil die Ausbildung an sich einer klaren Kennzeichnung des Gegenstandes bedarf, der ihr zugrunde liegt, und weil sie, auf höherer Stufe betrieben, das dritte Glied der wissenschaftlichen Kette darstellt, wovon die Forschung das erste und die Lehre das zweite sind.

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