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Der Fremdenverkehr der osteuropäischen Länder hat sich in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten, aber vor allem seit der Helsinki‐Konferenz, bedeutend entwikkelt. Obwohl das Wachstum des internationalen Fremdenverkehrs in den einzelnen osteuropäischen Ländern wesentliche Unterschiede aufweist, ist festzustellen, dass insgesamt gesehen die Bedeutung dieser Länder im Welttourismus zugenommen hat. Aus der Sicht der westlichen Länder spielen sie im Tourismus eine zunehmende Rolle als Gastgeberländer. Grundsätzlich müssen die osteuropäischen Länder im internationalen Fremdenverkehrswettbewerb immer mehr in Betracht gezogen werden. Diese Beachtung bezieht sich in der Zukunft nicht nur auf den “Incoming”‐Tourismusmarkt, sondern auch auf das “Outgoing”‐Geschäft im Welt‐Tourismusmarkt. Es gilt zu berücksichtigen, dass die revolutionären Veränderungen in den letzten Jahren in den osteuropäischen Ländern — mit einigen Phasen‐verschiebungen — einen gegenseitigen Tourismus aufgebaut haben. Aus jahrzehntelangen “Einbahn‐strassen” wurde in den meisten osteuropäischen Ländern eine “Strasse mit Gegenfahrbahn” auf Grundlage der Regeln der Marktwirtschaft.

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